Viele Ballkontakte
Kleine Teams, mehrere Felder, wenig Warteschlangen. Jedes Kind soll möglichst oft am Ball sein.
Sieben Leitprinzipien beschreiben, wofür unsere Jugend steht. Sie gelten für jedes Training und jedes Spiel.
Gutes Kindertraining lebt von drei Zutaten: Freude, Intensität und Wiederholung – daran orientiert sich auch die DFB-Kinderfußball-Philosophie. Zwei Ziele stehen dabei im Mittelpunkt: Die Kinder sollen langfristig Freude am Fußball behalten, und jedes einzelne Kind soll bestmöglich gefördert werden – unabhängig vom aktuellen Leistungsstand.
Kleine Teams, mehrere Felder, wenig Warteschlangen. Jedes Kind soll möglichst oft am Ball sein.
Technik üben wir in kleinen Spielformen (1-gegen-1 bis 3-gegen-3), nicht in langen Frontal-Übungen.
Spaß und Erfolgserlebnisse sind der stärkste Hebel dafür, dass Kinder dranbleiben.
Wir lassen die Kinder Lösungen selbst finden und loben gute Entscheidungen. Ein Coaching-Punkt pro Übung.
Fehler sind Lernchancen. Wer Kritik fürchtet, geht kein Risiko ein.
Wir gruppieren nach aktuellem Niveau statt strikt nach Alter, damit jedes Kind passend gefordert wird.
Breite Bewegungsausbildung, beidfüßig spielen, andere Sportarten begrüßen. Keine frühe Nur-Fußball-Spezialisierung.
Ausführliche Fassung und sportwissenschaftliche Begründung liegen intern beim Trainerteam.